Das Autohaus ASM (früher Autohaus Ritter) ist der Erste Nissanhändler in Deutschland gewesen und der Marke bis heute treu geblieben!

Seit 2014 sind wir auch Isuzu und Quadix Vertragshandler!

 

Geschichte von Isuzu Quelle: https://de.wikipedia.org

Das Unternehmen entstand 1916 als Kooperation der Werft Ishikawajima mit den Tokioter Gas- und Electrizitätswerken. 1918 erwarb Isuzu eine Lizenz des britischen Herstellers Wolseley und vertrieb dessen Fahrzeuge in Ostasien. 1922 begann Isuzu, den Wolseley A-9 selbst zu produzieren. Später wurde ein Lkw entwickelt. 1929 wurde der Automobilbereich aus Ishikawajima als Ishikawajima Jidōsha Seisakusho (石川島自動車製作所, „Ishikawajima-Motorenwerke“) ausgegliedert. 1934 gewährte man den in Hsing-king gegründeten Dōwa Jidōsha Kōgyō K.K. (同和自動車工業株式会社), die seit 1938 Teil der Manshū Jūkōgyō Kaihatsu waren, technische Aufbauhilfe. Produktionsziel waren jährlich 5000 Fahrzeuge, besonders auch Panzerwagen, deren ursprüngliches Design man von den britischen Crossley Motors lizenziert hatte. 1949 erhielt das Unternehmen den Namen Isuzu, nachdem dieser schon 1934 als Markenname verwendet wurde und sich auf den gleichnamigen Fluss beim Ise-Schrein bezieht.[1]

Ab 1953 baute der Isuzu den Hillman Minx in Lizenz von Rootes als Isuzu Minx. Die ersten Eigenentwicklungen des japanischen Unternehmens nach der Trennung von der britischenRootes-Gruppe waren in den 1960er Jahren die Modelle BellelBellett117 Coupé und Florian. Im Jahr 1971 beteiligte sich General Motors (GM) an dem Unternehmen. Dies führte dazu, dass sich Isuzu auch an GMs bei Opel entwickelten Weltauto (das Projekt „T-Car“, in Europa unter anderem als Opel Kadett C bekannt) beteiligte, aus dem der Isuzu Geminihervorging. In den 1980er Jahren erschienen außerdem die Modelle Aska und Piazza. Seit Anfang der 1990er Jahre produziert das Unternehmen nur noch Geländewagen, Lkw und Omnibusse. Zeitweise verkauften Honda sowie die GM-Töchter HoldenOpel und Vauxhall Isuzu-Geländewagen unter ihrem Namen.

General Motors verkaufte im April 2006 seine Anteile an Isuzu für ca. 300 Millionen Dollar, behielt aber vorerst die Motorenwerke unter dem Namen Isuzu Motors mit Fabriken u. a. im polnischen Tychy und in Ginsheim-Gustavsburg in Deutschland. 2007 kaufte Isuzu Motors Ltd. die Isuzu Motors Germany GmbH wieder zurück.[2]

Auch die Entwicklungsabteilungen in Japan sind im GM-Konzern als GMIDEL integriert. Somit ist Isuzu derzeit eine eigenständige Marke. Bestehende Kooperationen mit GM sollen aber weitergeführt werden. Die Isuzu Sales Deutschland GmbH in Flörsheim am Main ist seit August 2006 der deutsche Importeur für Isuzu Nutzfahrzeuge und Pkw und baut derzeit das Händlernetz neu auf.

Toyota kaufte im November 2006 5,9 % der Anteile und ist seitdem der drittgrößte Anteilseigner nach ITOCHU und Mitsubishi.

Quelle: https://de.wikipedia.org